Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltung

Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte zwischen Timo Sämann, Goebenstraße 7, 50672 Köln, nachfolgend „Auftragnehmer“ genannt und dessen Vertragspartner, nachfolgend „Auftraggeber“ genannt.

 

§ 2 Begriffsbestimmungen

  1. „Werktage“ bezeichnet die Wochentage Montag bis Freitag. Davon ausgenommen sind die gesetzlichen Feiertage.

  2. „Eine Minute gesprochener Text“ entspricht ca. 125 Wörtern.

  3. „E-Mail-Adresse“ bezeichnen die offiziellen E-Mail-Adressen des Auftragnehmers info@timosaemann.de und mail@timosaemann.de.

  4. „Kommerzielle Werbezwecke“ bezeichnet die Nutzung der Sprachaufnahme zu Werbezwecken (Broadcasting), in Massenmedien wie Radio, Kino, TV, Internet (z.B. bezahlte YouTube-Spots, Facebook Sponsored Posts oder Bannerwerbung) und am Point of Sale (Verkaufsort z.B. im Baumarkt als Lautsprecherdurchsage). Als Werbezweck wird jede allein stehende oder bereits in einen Werbespot integrierte entgeltliche Aufführung der Sprachaufnahme verstanden. Darunter ist also jede Aufführung zu verstehen, für die der Auftraggeber selbst den Werbeplatz im entsprechenden Medium bezahlt. Hierzu zählt auch die vorgelagerte oder eingebettete Werbung auf Internetseiten Dritter.

  5. „Internetseite des Auftragnehmers“ bezeichnet die offizielle Internetseite und den offiziellen Internetauftritt des Auftragnehmers unter
    www.timosaemann.de.

  6. „Auftraggeber“ kann entweder ein Verbraucher oder ein Unternehmen sein. Ein Unternehmen bezeichnet dabei ein einzelnes Unternehmen ohne seine Konzerne, Tochter- oder Mutterunternehmen oder sonstige verbundene Unternehmen.

 

§ 3 Vertragsinhalt

Für den konkreten Inhalt des Auftrages sowie die Höhe der Vergütung sind die Auftragsbestätigung einschließlich der Leistungsbeschreibung gemäß § 5 sowie diese allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers maßgeblich.

 

§ 4 Vertragsschluss; Vertragsänderungen

  1. Angebote des Auftragnehmers sind unverbindlich und frei bleibend (bloße invitatio ad offerendum).

  2. Bestellungen können dem Auftragnehmer über die Internetseite des Auftragnehmers oder seine E-Mail-Adressen in Auftrag gegeben werden. Mit Absenden der Bestellung unterbreitet der Auftraggeber dem Auftragnehmer ein Angebot auf Abschluss eines Sprechervertrages.

  3. Der Auftragnehmer nimmt das Angebot des Auftraggebers mit der schriftlichen Auftragsbestätigung über die gemäß § 5 erstellte Leistungsbeschreibung an. Die Auftragsbestätigung kann auch per E-Mail erfolgen.

  4. Der Auftragnehmer behält sich darüber hinaus ausdrücklich das Recht vor, die Annahme solcher Aufträge zu verweigern, deren Inhalt gegen das geltende Recht verstößt und/oder deren Inhalt pornografisch, gewaltverherrlichend oder fremdenfeindlich ist. Sofern dem Auftragnehmer der Inhalt erst nach Vertragsschluss bekannt wird, steht dem Auftragnehmer ein kostenfreies Rücktrittsrecht vom Vertrag zu.

  5. Auftragsänderungen bedürfen zur ihrer Wirksamkeit der Textform.

 

§ 5 Leistungsbeschreibung

  1. Der Auftraggeber erstellt eine Leistungsbeschreibung entsprechend den gewünschten Sprechtexten, Unterlagen und Bedürfnissen. Die Leistungsbeschreibung muss - mit Ausnahme von nachträglichen Lizenzierungen - mindestens den folgenden Inhalt zur Regelung des Sprecherhonorars haben:

  • Art des Produktes (Film/Video (z.B. Erklärvideo, Produktvideo, Imagefilm, Beitrag); Telefonansage; E-Learning; Audioguide; Werbung)

  • Maximale Textlänge in Minuten

  • Nutzungsrechte (räumlich und zeitlich)

  • Lieferzeit (normal, schnell oder superschnell)
    Folgender Inhalt zu den Studiokosten kann zusätzlich vereinbart werden - sofern nichts vereinbart ist gilt der hier jeweils angegebene Standard-Wert:

  • Nachbearbeitung; Standard: inkl. Feinschnitt, Cleaning und soundtechnischer Optimierung der Aufnahme

  • Audiodateien (Anzahl und Format); Standard: 1 wav-Datei (48 kHz, 24 bit, mono)

  • Synchronisation zum Film-/Videobild (nur bei Film/Video, E-Learning und Werbung); Standard: keine Synchronisation

  2. Die Leistungsbeschreibung regelt den Inhalt der beauftragten und von dem Auftragnehmer zu erbringenden Sprachaufnahme
      abschließend.

 

 § 6 Zahlung

  1. Es gilt die in der Auftragsbestätigung vereinbarte Vergütung.

  2. Zahlungen sind, wenn nicht anders in der Auftragsbestätigung geregelt, innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsstellung ohne jeden Abzug fällig. Bei Aufträgen ab einem Auftragswert von 3.000,00 € sind 50% des Betrages als Anzahlung fällig.

  3. Der Mindestpreis je Bestellung beträgt 60,00 €.

  4. Soweit eine Vergütung nicht ausdrücklich vereinbart ist, erfolgt die Vergütung nach den Bestimmungen des Preisrechners auf der Internetseite des Auftragnehmers. Für Produkte, die nicht im Preisrechner aufgeführt sind, gelten die Preise, gemäß den unter dem Menüpunkt „Preise“ verlinkten Preislisten.

  5. Für den Fall, dass ein Aufnahme- bzw. Produktionstermin vereinbart ist, bei dem der Auftraggeber zugeschaltet oder persönlich im Studio anwesend ist und der Auftraggeber diesen Termin nicht einhalten kann, wird ein Ausfallhonorar in Höhe von 50% des vereinbarten Auftragswertes fällig, mindestens jedoch der unter § 6 Absatz (3) genannte Mindestpreis je Bestellung in voller Höhe. Gleiches gilt, wenn der Auftraggeber den für den vereinbarten Aufnahme- bzw. Produktionstermin benötigten Text nicht innerhalb der in der Auftragsbestätigung benannten Fristen vor dem Termin liefert. Dem Auftraggeber steht der Nachweis frei, dass dem Auftragnehmer ein geringerer Schaden durch den Ausfall entstanden ist. Dem Auftragnehmer steht der Nachweis eines höheren Schadens frei. Das Ausfallhonorar wird nicht fällig, wenn der Auftraggeber den Termin werktags mindestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin absagt.

  6. Alle Preise verstehen sich zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer.

  7. Die angegebenen Preise verstehen sich für jeweils eine Schnittversion eines Projekts für einen Auftraggeber nach den Vorgaben der Auftragsbestätigung. Ein Projekt bezeichnet dabei die Herstellung einer spezifischen Medienproduktion (z.B. eines Videos). Sobald die Sprachaufnahme - auch nur in Teilen - für eine andere Medienproduktion des gleichen Auftraggebers in einer zusätzlichen Version oder eines anderen Kunden des Auftraggebers, oder einer weiteren Sprache (z.B. Englisch) genutzt werden soll, wird dies zusätzlich berechnet.

  8. Wird zwischen den Parteien eine nicht vorgesehene zusätzlich zu erbringende Leistung vereinbart, so hat der Auftragnehmer Anspruch auf eine zusätzliche Vergütung. Diese zusätzliche Vergütung muss vor Beginn der Ausführung der zusätzlichen Leistung angekündigt werden.

  9. Der Auftraggeber stimmt zu, die Rechnung ausschließlich per E-Mail als pdf-Datei zu erhalten.

  10. Beiträge für die Künstlersozialkasse sind nicht Gegenstand der Vergütung. Wird der Auftraggeber zu solchen herangezogen, berechtigt dies nicht eine Kürzung oder Rückforderung der Vergütung.

 

§ 7 Lieferung

  1. Die Lieferzeit beginnt mit Absenden der Auftragsbestätigung durch den Auftragnehmer, frühestens jedoch mit Vorlage des finalen Sprechertextes als Textdatei. Texteinblendungen in Videos und Bilddateien wie etwa jpg sind keine Textdateien im Sinne dieses Vertrages.

  2. Es gilt die Lieferzeit, die in der Auftragsbestätigung festgesetzt ist.

  3. Im Zweifel gelten, wenn die Lieferzeit nicht ausdrücklich vereinbart ist, die unter dem im Footer erreichbaren Menüpunkt „Lieferzeiten“ auf der Internetseite des Auftragnehmers genannten Standard-Lieferzeiten.

  4. Die Anlieferung der Sprachaufnahme erfolgt als Audiodatei im Format wie unter § 5 angegebenen, sofern keine anderweitige Regelung in der Auftragsbestätigung vereinbart wurde. Größere Audiodateien (ab ca. 10 MB) werden mit dem Dienst „WeTransfer“ geliefert.

 

§ 8 Nachträgliche Änderungen an der Sprachaufnahme

Für nachträgliche Änderungswünsche an der Finalversion der Sprachaufnahme gelten die Konditionen und Preise, die unter dem im Footer erreichbaren Menüpunkt „Textänderungen“ auf der Internetseite des Auftragnehmers genannt werden.

 

§ 9 Informationspflicht, Vertragsstrafe

  1. Der Auftraggeber ist verpflichtet, dem Auftragnehmer vorab mitzuteilen, wann und in welcher Form (z.B. ein Layout und/oder ein Spot, im Original oder in abgeänderter Form, mittels eines anderen als des ursprünglich vereinbarten Mediums oder eines der neuen Medien, innerhalb eines neuen Gebietes z.B. lokal, regional, national, international, innerhalb eines bestimmten Zeitraums) die erstellte Sprachaufnahme veröffentlicht oder öffentlich zugänglich gemacht wird.

  2. Sollte der Auftraggeber seiner Informationspflicht gemäß Ziffer (1) nicht rechtzeitig nachkommen, muss er die Informationen spätestens binnen 10 Tagen nach der Erstveröffentlichung oder öffentlichen Zugänglichmachung nachreichen. Der Auftraggeber hat für jeden der 10 Tage der verspäteten Informationsübermittlung 5 % des Rechnungsbetrages an den Auftragnehmer zu zahlen.

  3. Der Auftraggeber wird, sollte er nicht gleichzeitig der Endkunde der Sprachaufnahme sein, den Endkunden der Sprachaufnahme auf die Einhaltung dieser AGB und die Bedingungen der Auftragsbestätigung verpflichten und hat darüber hinaus den Endkunden zu informieren, dass eine darüber hinausgehende Nutzung mit rechtlichen Konsequenzen verbunden sein kann.

 

§ 10 Abnahme

  1. Die von dem Auftragnehmer gelieferte Sprachaufnahme bedarf der Abnahme durch den Auftraggeber.

  2. Die Aufnahme gilt spätestens 10 Tage nach Auslieferung der Sprachaufnahme als abgenommen.

 

§ 11 Lizenzen

  1. Alle Urheberrechte und Eigentumsrechte verbleiben beim Auftragnehmer.

  2. Individuelle Layouts (z.B. Demos und kostenpflichtige Layouts) dürfen ausschließlich für Präsentationen und Markttests verwendet werden. Die Layouts dürfen nicht ohne Einwilligung des Auftragnehmers veröffentlicht oder öffentlich zugänglich gemacht (z.B. zu Werbe-, Informations- oder Verkaufszwecken) werden.

  3. Der Auftragnehmer räumt dem Auftraggeber mit der vollständigen Zahlung des vereinbarten Honorars die für die im Rahmen der Auftragsbestätigung benannten Nutzungsarten erforderlichen einfachen Nutzungsrechte ein. Der Umfang der Nutzungsrechte richtet sich nach den Nutzungsangaben des jeweiligen Produktes laut der Auftragsbestätigung.

  4. Der Auftraggeber ist im Rahmen der „Standardlizenz“ nicht berechtigt die Sprachaufnahme für kommerzielle Werbezwecke zu nutzen. Der Auftraggeber hat die Möglichkeit eine Lizenz zur Nutzung für kommerzielle Werbezwecke zu erwerben. Bei der Werbelizenz räumt der Auftragnehmer dem Auftraggeber mit der vollständigen Zahlung des vereinbarten Honorars das zeitlich auf 1 Jahr beschränkte Recht ein, die Sprachaufnahme für kommerzielle Werbezwecke zu nutzen. Der Umfang der Nutzungsrechte richtet sich nach den Nutzungsangaben des jeweiligen Produktes laut der Auftragsbestätigung. Die Lizenz kann durch individuelle Vereinbarung der Parteien in räumlicher und zeitlicher Hinsicht erweitert werden.

  5. Die Übertragung eingeräumter Nutzungsrechte an Dritte ist nur im Rahmen der vereinbarten vertragsgemäßen Nutzung laut der Auftragsbestätigung möglich. Jede anderweitige Übertragung der Nutzungsrechte an Dritte ist honorarpflichtig und bedarf der Einwilligung des Auftragnehmers.

 

§ 12 Rechteeinräumung des Auftraggebers an den Auftragnehmer

  1. Der Auftragnehmer ist berechtigt, die von dem Auftragnehmer hergestellten Produktionen zu Marketingzwecken und zur Erstellung und Vermarktung von Produktionsbeispielen zu nutzen. Dies umfasst insbesondere, jedoch nicht abschließend die Nutzung auf der Internetseite des Auftragnehmers und das Recht zur öffentlichen Vorführung.

  2. Dazu räumt der Auftraggeber dem Auftragnehmer zur Eigenwerbung des Auftragnehmers das einfache, unterlizenzierbare, zeitlich und räumlich unbeschränkte Nutzungsrecht an dem Namen, Marken und Logos des Auftraggebers ein.

  3. Der Auftraggeber kann der Nutzung nach § 12 Ziffer (1) und (2) schriftlich widersprechen.

 

§ 13 Allgemeine Haftung des Auftragnehmers

  1. Der Auftragnehmer haftet uneingeschränkt nach den gesetzlichen Bestimmungen für Schäden an Leben, Körper und Gesundheit, die auf einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung beruhen, sowie für Garantien und Haftungsfällen nach dem Produkthaftungsgesetz.

  2. Der Auftragnehmer haftet bei einer vorsätzlich oder fahrlässig begangenen Verletzung von wesentlichen Vertragspflichten (Kardinalpflichten), wobei die Haftung bei leichter Fahrlässigkeit auf den vertragstypischen unmittelbaren Durchschnittsschaden beschränkt ist.

  3. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrages notwendig ist.

  4. Bei Verletzung von unwesentlichen Vertragspflichten haftet der Auftragnehmer nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, wobei die Haftung bei einer grobfahrlässigen Verletzung ebenfalls auf den vertragstypischen unmittelbaren Durchschnittsschaden beschränkt ist.

  5. Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden, die darauf beruhen, dass eine bestimmte Leistung nicht an einem bestimmten Termin erbracht werden kann, soweit die Gründe für die Verzögerung nicht aus dem Einflussbereich des Auftragnehmers stammen.

  6. Der Auftragnehmer haftet nicht für Fälle höherer Gewalt. Bei Ereignissen höherer Gewalt, die außerhalb der Einflusssphäre des Auftragnehmers liegen, ist der Auftragnehmer im Umfang des Ereignisses von der Leistungspflicht befreit.

  7. Der Auftragnehmer haftet insbesondere nicht
    a) für den Inhalt und die rechtliche Zulässigkeit der Aussagen der Texte
    b) die Qualität und rechtzeitige Lieferung von Drittcontent, den der Auftraggeber bereit stellt oder bei Dritten erwirbt.

 

§ 14 Garantie des Auftraggebers, Freistellung

  1. Der Auftraggeber sichert zu, dass sämtliche zur Ausführung des Auftrages zur Verfügung gestellten Materialien frei von Rechten Dritter sind und insbesondere Urheber-, Marken-, Leistungsschutz- und/oder Persönlichkeitsrechte Dritter an den zur Verfügung gestellten Materialien sowie einschlägige Bestimmungen, wie z.B. das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, das Informations- und Kommunikationsgesetz etc. nicht verletzt werden.

  2. Für den Fall der Zuwiderhandlung stellt der Auftraggeber den Auftragnehmer von sämtlichen Forderungen Dritter, die diese wegen Verletzung ihrer Rechte geltend machen, einschließlich der für die Rechtsverfolgung anfallenden Kosten frei.

 

§ 15 Streitbeilegungsplattform

  1. Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die der Auftraggeber hier findet:
    https://ec.europa.eu/consumers/odr/.

  2. Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle ist der Auftragnehmer nicht verpflichtet und nicht bereit.

 

§ 16 Schlussbestimmungen

  1. Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Textform.

  2. Diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen zuwiderlaufende oder hiervon abweichende allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers erkennt der Auftragnehmer nicht an, es sei denn der Auftragnehmer stimmt der Geltung schriftlich zu.

  3. Der Auftraggeber ist nicht dazu berechtigt, Ansprüche aus dem Vertrag abzutreten.

  4. Eine Aufrechnung oder die Geltendmachung eines Zurückbehaltungsrechts durch den Auftraggeber ist nur mit anerkannten oder rechtskräftig festgestellten Gegenansprüchen zulässig.

  5. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Anwendung des UN-Kaufrechts (CISG) ist ausgeschlossen. Gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 Abs. 1 BGBist der Erfüllungsort und Gerichtsstand Köln.

 

 

Stand: Mai 2018